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【转载】刘立群:64位德国名人叫停妖魔化俄罗斯  

2014-12-17 10:42:44|  分类: 【国际社会】 |  标签: |举报 |字号 订阅

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刘立群:64位德国名人叫停妖魔化俄罗斯

2014/12/17

发稿时间:2014-12-09 03:34:50 来源:环球时报

刘立群:64位德国名人叫停妖魔化俄罗斯 - wamoga - wamoga

 

 

  【环球时报驻德国特约记者青木】“我们不能将俄罗斯排除在欧洲之外。这不符合历史,也不合理,甚至威胁和平。”德国《南德意志报》8日说,在乌克兰局势僵持不下的情况下,德国64位知名人士向政府及媒体发出呼吁,要求停止“妖魔化”俄罗斯,制定新的对俄政策。

  在呼吁书上签名的名人来自政治、经济、科学和文化领域,有52名男性和12名女性,其中包括德国前总理施罗德、前总统赫尔佐克等人。刊登在德国《时代周报》上的呼吁书说:“自1814年起,俄国就是共同缔造欧洲格局的强国,谁想改变这种现状都会失败。最近的例子是希特勒,1941年他想征服苏联,以惨败告终。”呼吁书还说,如果没有当年苏联人民的谅解,没有西方盟国的支援,两德就不会统一,欧洲的分裂不会消失。因此,“在欧洲面临真正威胁的时候,德国尤其担负着维护和平的责任”。“我们呼吁联邦政府承担起欧洲和平的使命。欧洲需要一个新的减压政策(eine neue Entspannungspolitik应当译为“新的缓和政策”-刘立群),在所有国家共同安全的基础之上,平等对待及尊重伙伴国家。俄罗斯对本国安全的渴求完全是合理的。”

  签名者还呼吁,媒体报道有义务不带偏见。“在不尊重历史的情况下,社论和评论员文章妖魔化整个俄罗斯”。活动发起者表示,“我们的目的是发出一个政治信号,尽管对俄罗斯的乌克兰政策持批评态度是正确的,但不能导致我们过去25年与俄罗斯建立的关系被破坏”。乌克兰危机涉及的不是普京一人,而是整个欧洲的命运。

  德国总理默克尔日前接受《世界报》采访时说:“对俄罗斯的行为,欧洲给出共同回应才是正确方式。俄罗斯1994年签署了旨在保障乌克兰领土完整和主权的《布达佩斯备忘录》,但现在却违背了它。”

  “默克尔已经受够了!”德国电视一台评论说,默克尔不再对俄罗斯使用“美丽语言”。还有媒体说,欧洲内部对俄政策没有达成一致,双边关系因乌克兰危机仍存在很大变数。

http://www.zeit.de/politik/2014-12/aufruf-russland-dialog

Ukraine-Krise:"Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!"

Roman Herzog,Antje Vollmer, Wim Wenders, Gerhard Schr?der und viele weitere fordern in einemAppell zum Dialog mit Russland auf. ZEIT ONLINE dokumentiert den Aufruf.

5. Dezember2014  15:01 Uhr  1545 Kommentare

Politik,Ukraine-Krise, Russland, Europa, Krieg, Gerhard Schr?der, Horst Teltschik,Antje Vollmer, Bundesregierung, Eberhard Diepgen, Hans-Jochen Vogel, Klaus vonDohnanyi, Manfred Stolpe, Roman Herzog, Klaus Mangold, Mario Adorf, Moskau

Amerikanische undpolnische Soldaten bei einer ?bung in Polen im Mai 2014  |  ?Kacper Pempel/Reuters

Mehr als 60Pers?nlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien warnen in einemAufruf eindringlich vor einem Krieg mit Russland und fordern eine neueEntspannungspolitik für Europa. Ihren Appell richten sie an dieBundesregierung, die Bundestagsabgeordneten und die Medien.

Initiiert wurdeder Aufruf vom früheren Kanzlerberater Horst Teltschik (CDU), dem ehemaligenVerteidigungsstaatssekret?r Walther Stützle (SPD) und der früherenBundestagsvizepr?sidentin Antje Vollmer (Grüne). "Uns geht es um einpolitisches Signal, dass die berechtigte Kritik an der russischenUkraine-Politik nicht dazu führt, dass die Fortschritte, die wir in denvergangenen 25 Jahren in den Beziehungen mit Russland erreicht haben,aufgekündigt werden", sagt Teltschik zur Motivation für den Appell.

Unterzeichnethaben den Text unter anderem die ehemaligen Regierungschefs von Berlin undBrandenburg, Eberhard Diepgen und Manfred Stolpe, der ehemalige SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel,Alt-Bundeskanzler Gerhard Schr?der, Alt-Bundespr?sident Roman Herzog und derSchauspieler Mario Adorf.

Der Aufruf imWortlaut:  

Wieder Krieg inEuropa? Nicht in unserem Namen!

Niemand willKrieg. Aber Nordamerika, die Europ?ische Union und Russland treibenunausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung undGegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europ?er, Russlandeingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung fu?r Frieden und Sicherheit.Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege.

DerUkraine-Konflikt zeigt: Die Sucht nach Macht und Vorherrschaft ist nichtu?berwunden. 1990, am Ende des Kalten Krieges, durften wir alle darauf hoffen.Aber die Erfolge der Entspannungspolitik und der friedlichen Revolutionen habenschl?frig und unvorsichtig gemacht. In Ost und West gleicherma?en. BeiAmerikanern, Europ?ern und Russen ist der Leitgedanke, Krieg aus ihremVerh?ltnis dauerhaft zu verbannen, verloren gegangen. Anders ist die fu?rRussland bedrohlich wirkende Ausdehnung des Westens nach Osten ohnegleichzeitige Vertiefung der Zusammenarbeit mit Moskau, wie auch diev?lkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin, nicht zu erkl?ren.

In diesem Momentgro?er Gefahr fu?r den Kontinent tr?gt Deutschland besondere Verantwortung fu?rdie Bewahrung des Friedens. Ohne die Vers?hnungsbereitschaft der MenschenRusslands, ohne die Weitsicht von Michael Gorbatschow, ohne die Unterstu?tzungunserer westlichen Verbu?ndeten und ohne das umsichtige Handeln der damaligenBundesregierung w?re die Spaltung Europas nicht u?berwunden worden. Diedeutsche Einheit friedlich zu erm?glichen, war eine gro?e, von Vernunftgepr?gte Geste der Siegerm?chte. Eine Entscheidung von historischer Dimension.Aus der u?berwundenen Teilung sollte eine tragf?hige europ?ische Friedens- undSicherheitsordnung von Vancouver bis Wladiwostok erwachsen, wie sie von allen35 Staats- und Regierungschefs der KSZE-Mitgliedsstaaten im November 1990 inder "Pariser Charta fu?r ein neues Europa" vereinbart worden war. Aufder Grundlage gemeinsam festgelegter Prinzipien und erster konkreter Ma?nahmensollte ein "Gemeinsames Europ?isches Haus" errichtet werden, in demalle beteiligten Staaten gleiche Sicherheit erfahren sollten. Dieses Ziel derNachkriegspolitik ist bis heute nicht eingel?st. Die Menschen in Europa mu?ssenwieder Angst haben.

Wir, dieUnterzeichner, appellieren an die Bundesregierung, ihrer Verantwortung fu?r denFrieden in Europa gerecht zu werden. Wir brauchen eine neue Entspannungspolitikfu?r Europa. Das geht nur auf der Grundlage gleicher Sicherheit fu?r alle undmit gleichberechtigten, gegenseitig geachteten Partnern. Die deutsche Regierunggeht keinen Sonderweg, wenn sie in dieser verfahrenen Situation auch weiterhinzur Besonnenheit und zum Dialog mit Russland aufruft. Das Sicherheitsbedu?rfnisder Russen ist so legitim und ausgepr?gt wie das der Deutschen, der Polen, derBalten und der Ukrainer.

Wir du?rfenRussland nicht aus Europa hinausdr?ngen. Das w?re unhistorisch, unvernu?nftigund gef?hrlich fu?r den Frieden. Seit dem Wiener Kongress 1814 geh?rt Russlandzu den anerkannten Gestaltungsm?chten Europas. Alle, die versucht haben, dasgewaltsam zu ?ndern, sind blutig gescheitert – zuletzt das gr??enwahnsinnigeHitler-Deutschland, das 1941 mordend auszog, auch Russland zu unterwerfen.

Wir appellierenan die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, als vom Volk beauftragtePolitiker, dem Ernst der Situation gerecht zu werden und aufmerksam auch u?berdie Friedenspflicht der Bundesregierung zu wachen. Wer nur Feindbilder aufbautund mit einseitigen Schuldzuweisungen hantiert, versch?rft die Spannungen ineiner Zeit, in der die Signale auf Entspannung stehen mu?ssten. Einbinden stattausschlie?en muss das Leitmotiv deutscher Politiker sein.

Wir appellierenan die Medien, ihrer Pflicht zur vorurteilsfreien Berichterstattungu?berzeugender nachzukommen als bisher. Leitartikler und Kommentatorend?monisieren ganze V?lker, ohne deren Geschichte ausreichend zu wu?rdigen.Jeder au?enpolitisch versierte Journalist wird die Furcht der Russen verstehen,seit NATO-Mitglieder 2008 Georgien und die Ukraine einluden, Mitglieder im Bu?ndniszu werden. Es geht nicht um Putin. Staatenlenker kommen und gehen. Es geht umEuropa. Es geht darum, den Menschen wieder die Angst vor Krieg zu nehmen. Dazukann eine verantwortungsvolle, auf soliden Recherchen basierendeBerichterstattung eine Menge beitragen.

Am 3. Oktober1990, am Tag der Deutschen Einheit, sagte Bundespr?sident Richard vonWeizs?cker: "Der Kalte Krieg ist u?berwunden. Freiheit und Demokratiehaben sich bald in allen Staaten durchgesetzt. ... Nun k?nnen sie ihreBeziehungen so verdichten und institutionell absichern, dass daraus erstmalseine gemeinsame Lebens- und Friedensordnung werden kann. Fu?r die V?lkerEuropas beginnt damit ein grundlegend neues Kapitel in ihrer Geschichte. SeinZiel ist eine gesamteurop?ische Einigung. Es ist ein gewaltiges Ziel. Wirk?nnen es erreichen, aber wir k?nnen es auch verfehlen. Wir stehen vor derklaren Alternative, Europa zu einigen oder gem?? leidvollen historischenBeispielen wieder in nationalistische Gegens?tze zuru?ckzufallen."

Bis zumUkraine-Konflikt w?hnten wir uns in Europa auf dem richtigen Weg. Richard vonWeizs?ckers Mahnung ist heute, ein Vierteljahrhundert sp?ter, aktueller dennje.

Die Unterzeichner

Mario Adorf,Schauspieler

Robert Antretter(Bundestagsabgeordneter a. D.)

Prof. Dr.Wilfried Bergmann (Vize - Pr?sident der Alma Mater Europaea)

Luitpold Prinzvon Bayern (K?nigliche Holding und Lizenz KG)

Achim von Borries(Regisseur und Drehbuchautor)

Klaus MariaBrandauer (Schauspieler, Regisseur)

Dr. EckhardCordes (Vorsitzender Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft)

Prof. Dr. HertaD?ubler-Gmelin (Bundesministerin der Justiz a.D.)

Eberhard Diepgen(ehemaliger Regierender Bu?rgermeister von Berlin)

Alexander van Dülmen (Vorstand A-CompanyFilmed Entertainment AG)

Stefan Du?rr(Gesch?ftsfu?hrender Gesellschafter und CEO Ekosem-Agrar GmbH)

Dr. Erhard Eppler(Bundesminister fu?r Entwicklung und Zusammenarbeit a.D.)

Prof. Dr. Dr.Heino Falcke (Propst i.R.)

Prof.Hans-Joachim Frey (Vorstandsvorsitzender Semper Opernball Dresden)

Pater AnselmGru?n (Pater)

Sibylle Havemann(Berlin)

Dr. Roman Herzog(Bundespr?sident a.D.)

Christoph Hein(Schriftsteller)

Dr. Dr. h.c.Burkhard Hirsch (Bundestagsvizepr?sident a.D.)

Volker H?rner(Akademiedirektor i.R.)

Josef Jacobi(Biobauer)

Dr. Sigmund J?hn(ehemaliger Raumfahrer)

Uli J?rges(Journalist)

Prof. Dr. Dr.h.c. Margot K??mann (ehemalige EKD Ratsvorsitzende und Bisch?fin)

Dr. Andrea vonKnoop (Moskau)

Prof. Dr.Gabriele Krone-Schmalz (ehemalige Korrespondentin der ARD in Moskau)

FriedrichKu?ppersbusch (Journalist)

Vera Gr?fin vonLehndorff (Ku?nstlerin)

Irina Liebmann(Schriftstellerin)

Dr. h.c. Lotharde Maizière (Ministerpr?sident a.D.)

Stephan M?rki(Intendant des Theaters Bern)

Prof. Dr. Klaus Mangold (Chairman MangoldConsulting GmbH)

Reinhard undHella Mey (Liedermacher)

Ruth Misselwitz(evangelische Pfarrerin Pankow)

Klaus Pr?mpers(Journalist)

Prof. Dr. KonradRaiser (eh. Generalsekret?r des ?kumenischen Weltrates der Kirchen)

Jim Rakete(Fotograf)

Gerhard Rein(Journalist)

Michael R?skau(Ministerialdirigent a.D.)

Eugen Ruge(Schriftsteller)

Dr. h.c. OttoSchily (Bundesminister des Inneren a.D)

Dr. h.c.Friedrich Schorlemmer (ev. Theologe, Bu?rgerrechtler)

Georg Schramm(Kabarettist)

Gerhard Schr?der(Bundeskanzler a.D.)

Philipp vonSchulthess (Schauspieler)

Ingo Schulze(Schriftsteller)

Hanna Schygulla(Schauspielerin, S?ngerin)

Dr. Dieter Sp?ri(Wirtschaftsminister a.D.)

Prof. Dr. FulbertSteffensky (kath. Theologe)

Dr. Wolf-D.Stelzner (gesch?ftsfu?hrender Gesellschafter: WDS-Institut fu?r Analysen inKulturen mbH)

Dr. ManfredStolpe (Ministerpr?sident a.D.)

Dr. Ernst-J?rgvon Studnitz (Botschafter a.D.)

Prof. Dr. WaltherStu?tzle (Staatssekret?r der Verteidigung a.D.)

Prof. Dr. Christian R. Supthut(Vorstandsmitglied a.D. )

Prof. Dr. h.c.Horst Teltschik (ehemaliger Berater im Bundeskanzleramt fu?r Sicherheit undAu?enpolitik)

Andres Veiel(Regisseur)

Dr. Hans-JochenVogel (Bundesminister der Justiz a.D.)

Dr. Antje Vollmer(Vizepr?sidentin des Deutschen Bundestages a.D.)

B?rbelWartenberg-Potter (Bisch?fin Lu?beck a.D.)

Dr. Ernst Ulrichvon Weizs?cker (Wissenschaftler)

Wim Wenders(Regisseur)

Hans-EckardtWenzel (Liedermacher)

Gerhard Wolf (Schriftsteller, Verleger)

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